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Open Air in Asten 2009

Open-Air in Asten 2009 war angesagt. Die Tickets wurden frühzeitig geordert.

Schönstes Wetter. Ich wusste, dass unter anderem mein Freund Marc Pircher da sein wird. Also um 14 Uhr ab nach Asten. Elena, ihre Mutter und ich. Dem Navi nach hatten wir den Sportplatz auch auf Anhieb gefunden. Einige Meter davor wurden wir angehalten, in eine Wiese zum Parken reinzufahren. Nach kurzer Rücksprache mit dem Einweiser durften wir dann bis zum Eingang vorfahren, wo wir auch einen geeigneten Parkplatz fanden. Also Rolli raus und Elena rein. Ich hatte diesmal leider unsere Trinkflasche vergessen. Hab ich halt 2 Flaschen Getränke gekauft, Halme hatte ich ja dabei. So steuerten wir dem Eingang zu. Da mussten wir feststellen wir waren zu früh, also warteten wir bis zum Einlass eine halbe Stunde. Dann war es soweit. Wir kamen auch schnell durch den Einlass da wir die Tickets bereits hatten. Für uns und andere Behinderte war ein Teil rechts vor der Bühne abgesperrt, so konnten wir einen geeigneten Platz ergattern. Ich stellte Elena ganz oben hin. Tollen Blick zur Bühne. Ihre Mutter und ich setzten uns neben sie. Erst einige Ansprachen und Begrüssungen bevor es losging. Ich hielt immer wieder Ausschau nach Marc, konnte ihn aber noch nicht entdecken. Nach geraumer Zeit tauchte er dann auf. Ich hin zu ihm um ihn zu begrüssen. Er freute sich, mich zu sehen. Meine Frage, ob er mitkommen möge zu Elena wegen eines Fotos. Er schaute zu Elena hoch und meinte gerne, ich möge aber Elena lieber zu ihm runterholen, da er von seinem Fan - Standl nicht weg kann. Also ich rauf und Elena mit runter. Marc liess alles liegen und stehen, kam auf Elena zu und beugte sich zu ihr nieder.

Anschliessend setzte er sein Autogramm auf eine Karte und überreichte sie ihr. Er sagte in einer halben Stunde fängt er an zu spielen, dann sollten wir vor die Bühne kommen. Ich wechselte mit ihm noch einige Worte und ging wieder zurück auf unseren Platz. Dann war es soweit. Marc wurde angesagt und fing an zu spielen und zu singen. Ich schnappte mir den Rolli samt Elena und runter zur Bühne direkt vor Marc. Marc sah uns und sagte während eines Liedes: „Hallo Elena“ und sang weiter. Wir waren begeistert und Elena riss immer wieder ihre Arme nach oben. Nach einigen Liedern gingen wir zurück zu unserem Platz. Nach einer guten Stunde wurde gewechselt.

Francine Jordi war die Nächste, die ihr Bestes gab.

Nach wiederum einer Stunde waren sie endlich dran die Paldauer.

Auf Fotos haben wir an diesem Abend verzichtet, weil ohnehin ihr Open-Air anstand.

Die Stimmung kann man nicht beschreiben das muss man erleben. Es war einfach eine Wucht. Irgendwann nach Mitternacht fuhren wir, noch ganz beschwingt von der Musik, heim.


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